Über mich

Ausbildung

Weiterbildungen

Seit meiner Ausbildung zur Berufsmasseurin habe ich mit Freude verschiedenste Weiterbildungskurse besucht, welche ich ganz oder teilweise in meine Arbeit integriere. Hierzu zählen:
  • Bindegewebemassage
  • Ausleitverfahren Schwerpunkt Schröpfen
  • Triggerpunkt-Therapie
  • Hot-Stone Massage
  • Spiraldynamik
  • Kolonmassage
  • Dorn – Sanfte Wirbeltherapie
  • Akupressur
  • Kopfschmerz- und Migräne-Therapie
  • Lomi Lomi Nui Massage
  • Indische Rückenmassage
  • Bamboo-Massage
  • Progressive Muskelrelaxation
  • Atemtherapie und Atemmassage
  • RESET 1 – Kiefergelenksbalance

Angebot & Preise

Folgende Methoden wende ich in den Behandlungen zu einem Preis von CHF 105 pro Stunde an.

Kürzere oder längere Behandlungszeiten können selbstverständlich vereinbart werden.

Häufig wende ich während der Behandlung eine Kombination der genannten Methoden an, womit ich sehr positive Erfahrungen mache.

  • Klassische Massage (Teil-/Ganzkörpermassage)

    Die klassische Massage ist ein manuelles Behandlungsverfahren, das überwiegend zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt wird. Sie ist heute die am häufigsten angewendete manuelle Therapieform. Massieren ist weltweit eine der ältesten Behandlungsmethoden. Die Haut und die Muskulatur werden mit Streich-, Walk- und Knetbewegungen behandelt und es werden Vibrations- und Klopftechniken eingesetzt.

    Die Berührungen haben zum einen eine direkte körperliche Wirkung, in dem sie verkrampfte Muskulatur dehnen und entspannen. Dadurch werden auch Schmerzen, die durch Verspannungen entstehen, beseitigt. Zum anderen übt die Massage einen positiven Einfluss auf den Herzschlag, den Blutdruck, die Atmung und die Verdauung aus und fördert so die Entspannung und das Wohlbefinden.

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    Triggerpunkt-Therapie

    Die Triggerpunktbehandlung lässt sich ideal in die klassische Massage einbinden. Ein Triggerpunkt ist ein Ort erhöhter Reizbarkeit in einem verspannten Muskelbündel. Die Stelle ist auf Druck schmerzhaft und kann charakteristischen Übertragungsschmerz und autonome Phänomene im Ausstrahlungsgebiet hervorrufen. Triggerpunkte sind oft verantwortlich für die Aufrechterhaltung von Muskelschmerzen. An charakteristischen Stellen kann eine Veränderung des Muskelgewebes ertastet werden, Verdickungen bis hin zu kleinen Knötchen können im verspannten Muskel vorhanden sein und zu typischen Ausstrahlungen führen. Durch gezielte Griffe und anschliessender Dehnung wird die Muskelfunktion verbessert und Beschwerden werden gelindert.

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  • Fussreflexzonenmassage

    Die moderne Fussreflexzonenmassage geht auf den amerikanischen Hals-Nasen-Ohren-Arzt William Fitzgerald (1872-1942) zurück. Mittlerweile ist sie als differenzierte Behandlungsmethode anerkannt und auch in Europa verbreitet. Sie basiert auf dem von Fitzgerald entwickelten Körperzonenraster, das den Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen aufteilt. So finden sich beispielsweise die Reflexzonen der Kopf- und Halsorgane im Bereich der Zehen, die Organe der Brust und des Bauchs im Bereich des Mittelfusses und die von Unterbauch und Becken an der Ferse. Auch an den Aussen- und Innenseiten der Füsse und an den Fussrücken liegen weitere Reflexzonen. Grundsätzlich gilt: Organe der linken Körperhälfte korrespondieren mit dem linken Fuss, Organe der rechten Körperseite mit dem rechten Fuss. Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch einen gezielten Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu behandeln. Die Fussreflexzonenmassage findet unter anderem bei prämenstruellen Beschwerden (PMS), Darmstörungen und Schmerzen Anwendung und hilft das Immunsystem zu stärken.

    Das gleiche Prinzip kann auch für die Hände angewendet werden: Bei der Handreflexzonen-Massage werden die entsprechenden Reflexpunkte an den Händen behandelt.

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    Schröpfen / Schröpfkopf-Massage

    Diese Therapieform ist mehrere Jahrtausende alt. Schröpfen ist eine Hautreiztherapie, die zu den ausleitenden Verfahren gehört. Mit Schröpfgläsern, die auf die Haut aufgesetzt werden, können Schadstoffe ausgeleitet werden. Durch die Sogwirkung kommt es zu einem Austritt von Blut und Lymphflüssigkeit in das Gewebe, das unter der Haut liegt. Dies fördert nicht nur die lokale Durchblutung, sondern auch die Durchblutung der inneren Organe, die mit den behandelten Hautbereichen, sogenannte Head-Zonen, über Nervenbahnen verbunden sind. Aufgrund dieser Nervenverbindungen können Störungen eines inneren Organs reflexartig Schmerzen oder Veränderungen (Überempfindlichkeit, Eindellungen, Quellungen) in dem zugehörigen Hautareal und dem darunter liegenden Bindegewebe auslösen. Diese Verbindung nutzt man bei den Reiz- oder Reflextherapien in umgekehrter Richtung: Übt man mechanisch oder mit Wärme einen Reiz auf ein bestimmtes Hautgebiet aus, so beeinflusst man auf diese Weise auch das mit diesem Hautbereich verbundene Organ.

    Darüber hinaus regt Schröpfen den Stoffwechsel an, beseitigt Muskelverspannungen und aktiviert das Immunsystem.

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  • Bindegewebsmassage

    Die Bindegewebsmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage, bei der vor allem das subkutane Bindegewebe behandelt wird. Sie wurde 1929 von der deutschen Krankengymnastin Elisabeth Dicke begründet. Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie. Dabei wird mit Zugreizen am subkutanen Bindegewebe, durch Streichen, Heben und Rollen der verschiedenen Hautschichten ohne Öl gearbeitet, was zum Teil vom Klienten als intensives Schneidegefühl wahrgenommen wird. Die Behandlung wirkt zum einen lokal, indem sie Verspannungen und Verhärtungen löst. Zum anderen können durch die Massage auch entfernt liegende Organe und Körpergebiete positiv beeinflusst werden. Eine reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut wird ausgelöst, die Durchblutung wird verbessert und eine allgemeine Entspannung des Gewebes, auch der Muskeln ist die Folge. Schmerzen können gelindert werden.

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    Dorn – sanfte Wirbeltherapie

    Dieter Dorn hat diese sanfte, sehr wirksame Wirbel- und Gelenktherapie vor etwa 40 Jahren auf intuitivem Weg entwickelt. Das Rückenmark liegt geschützt in den Hals- und Rückenwirbeln. Zwischen den Wirbeln treten die Spinalnerven aus und versorgen die entsprechenden Regionen, Muskeln und Organe mit Nervenimpulsen aus dem Gehirn. Ist einer der Wirbel leicht verdreht, kann der austretende Nerv durch den Engpass irritiert werden. Die angeschlossenen Muskeln können sich verkrampfen und beginnen zu schmerzen. Diese Fehlstellungen werden bei der Dorn-Methode mit den Fingern erfühlt und mit Daumendruck und Bewegungen des Klienten wieder in die richtige Position gebracht. Bei der Behandlung kann eine sofortige Beschwerdelinderung durchaus erreicht werden. Der Klient bekommt Übungen mit nach Hause, die er selbständig durchführen kann.

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Weitere Angebote

Lomi Lomi Nui (Massageform aus Hawaii)
90 Minuten, CHF 170
120 Minuten, CHF 220

Hot Stone Massage
60 Minuten, CHF 120
90 Minuten, CHF 170

Bambus Massage
60 Minuten, CHF 110

Eindrücke aus meiner Praxis

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Öffnungszeiten

Montag & Donnerstag
11:00 – 21:00 Uhr

Mittwoch
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